Nach der Wiederholung zu den Einsatzgrundsätzen standen in diesem Jahr die Aufgaben des Sicherungstrupp im Fokus. Dieser steht bei jedem Atemschutzeinsatz bereit und wird aktiv, wenn Atemschutzgeräteträger während ihrer Tätigkeit in eine Notsituation geraten.
Die Teilnehmenden widmeten sich am Vormittag in einer Stationsausbildung unter anderem den wichtigen Themen Kommunikation über Funk und Atemschutz-Maskenwechsel im Notfall. Am Nachmittag absolvierten sie zwei praktische Einsatzübungen. Die Einsatzkräfte mussten dabei eine verletzte Person retten, wobei ein Trupp fiktiv verunfallte und daher vom Sicherungstrupp gerettet werden musste. Als besondere Schwierigkeit fanden die Übungen in Räumen mit viel Mobiliar oder in Dunkelheit im Keller statt.
Zwei Tage später fand auch die Leistungsabnahme statt, die für alle Einsatzkräfte mit Qualifikation im schweren Atemschutz einmal im Jahr verpflichtend zu absolvieren ist.
Die Kameradinnen und Kameraden sind durch solche regelmäßigen Trainings zur Bewältigung von THW-typischen Aufgaben unter Atemschutz gut gerüstet.

